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Passwort-Sicherheits-Workflow

Schwache Zugangsdaten sind der häufigste Einstiegspunkt für Sicherheitsverletzungen. Dieser Workflow führt dich durch den Aufbau einer ordentlichen Passwortsicherheit — von der Generierung starker Passwörter und deren Test, über das korrekte Hashing für die Speicherung bis zum Hinzufügen eines zweiten Faktors mit TOTP.

5 Schritte ~10 Min 5 Tools
01

Ein starkes Passwort generieren

Manuell erstellte Passwörter folgen vorhersehbaren Mustern. Ein zufällig generiertes Passwort mit ausreichender Länge und Zeichenvielfalt ist deutlich schwerer zu knacken.

Passwort-Generator
Lege die gewünschte Länge und Zeichentypen (Großbuchstaben, Zahlen, Symbole) fest, generiere und kopiere dann ein starkes Zufallspasswort.
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02

Passwortstärke prüfen

Länge allein garantiert keine Stärke — ein langes, aber vorhersehbares Passwort kann bei Wörterbuchangriffen immer noch schwach sein.

Passwortstärke-Prüfer
Gib das generierte Passwort ein, um einen Stärkewert mit spezifischem Feedback zu erhalten.
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03

Passwort mit bcrypt hashen

Passwörter sollten niemals im Klartext oder mit schnellen Hash-Algorithmen gespeichert werden. Bcrypt ist die empfohlene Wahl, da sein Kostenfaktor Brute-Force-Angriffe verlangsamt.

Bcrypt-Generator
Gib dein Passwort ein und wähle einen Kostenfaktor, um einen bcrypt-Hash für die sichere Datenbankablage zu generieren.
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04

SHA-256-Hash zur Datenverifizierung generieren

SHA-256 wird zur Überprüfung der Datenintegrität verwendet — Dateiprüfsummen, API-Anfragensignierung und Token-Generierung basieren darauf.

SHA-256-Generator
Gib einen String oder Token ein, um dessen SHA-256-Hash für Verifizierungs-Workflows oder API-Authentifizierung zu generieren.
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05

Zweiten TOTP-Faktor einrichten

Ein starkes Passwort plus ein zeitbasiertes Einmalpasswort (TOTP) macht Konten praktisch unzugänglich, selbst wenn das Passwort geleakt wird.

TOTP-Generator
Gib einen TOTP-Geheimschlüssel ein, um den aktuellen 6-stelligen Code zu generieren und deine Zwei-Faktor-Authentifizierungseinrichtung zu verifizieren.
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Profi-Tipps

  • Verwende einen Passwort-Manager zur Speicherung generierter Passwörter — zufällige Zeichenfolgen zu memorieren ist unmöglich.
  • Setze den bcrypt-Kostenfaktor für den Produktionseinsatz auf mindestens 12; niedrigere Faktoren sind schneller, aber leichter zu erzwingen.
  • Speichere Passwörter niemals nur mit SHA-256 — es ist ein schneller Hash und nicht für die Passwortspeicherung geeignet. Verwende stattdessen bcrypt, scrypt oder argon2.

Häufig gestellte Fragen

Mindestens 16 Zeichen für reguläre Konten, 24+ für hochwertige Konten. Die Länge ist der wichtigste Faktor bei der Passwortstärke.

Bcrypt ist speziell für das Passwort-Hashing konzipiert — es ist absichtlich langsam und enthält ein Salt. SHA-256 ist ein schneller Allzweck-Hash für Datenintegrität und Signierung, nicht für Passwortspeicherung.

Ja. Die gesamte Verarbeitung erfolgt vollständig in deinem Browser. Es werden keine Daten an einen Server gesendet.

Jede Standard-TOTP-App funktioniert — Google Authenticator, Authy, 1Password, Bitwarden und Microsoft Authenticator verwenden alle denselben TOTP-Standard (RFC 6238).

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Keine Datenübertragung

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Keine Datenspeicherung

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